1. Vorsitzende
Ulrike Schmidt



Einsatzleitung
Ramona Rehnisch



Büro:
Friedrichstraße 30
77955 Ettenheim

Tel.: 07822 4224391
Mobil: 0152 53122988


Bürozeiten:

dienstags 16 - 18 Uhr
donnerstags 13 - 15 Uhr
freitags 10 - 12 Uhr

und nach Vereinbarung

 

 

Themenabende Juni / Juli 2019
 

  • Dienstag, 11.Juni 2019, 18.30 Uhr, Münchweier
    "Training zur 1. Hilfe" - Teil I
    Referent: Herr Uwe Heimburger
     
  • Dienstag, 18.Juni 2019, 18.30 Uhr, Münchweier
    "Training zur 1. Hilfe" - Teil II
    Referent: Herr Uwe Heimburger - mit Zertifikatsübergabe bei Teilnahme an beiden Abenden
     
  • Sonntag, 07. Juli 2019, 15 Uhr
    "Sommerfest der Nachbarschaftshilfe" im kath. Pfarrzentrum

 

NHE – Mitgliederversammlung 14. Mai 2019 mit Neuwahl         

Ulrike Schmidt als Vorsitzende wiedergewählt

Nachbarschaftshilfe Ettenheim sehr aktiv – Nach 13 Jahren minimale Gebührenerhöhung

Ettenheim (hpb). Auf gutem Kurs und vielseitig in Anspruch genommen, zeigt sich die Nachbarschaftshilfe Ettenheim e.V.“ bei der Mitgliederversammlung im evangelischen Gemeindesaal. Die Satzungsgemäßen Neuwahlen erfolgten einstimmig, Ulrike Schmidt wurde erneut als Vorsitzende gewählt.

Im voll besetzten evangelischen Gemeindesaal konnte Vorsitzende Ulrike Schmidt viele Mitglieder und eine große Anzahl von aktiven Helferinnen und Helfer, sowie Vertreter des Seniorenrates und des Altenwerkes begrüßen. Mit Freude stellte sie fest, dass in der Nachbarschaftshilfe ein besonderes Miteinander die Arbeit präge, die Hilfe innerhalb Vorstand, Einsatzleitung und Helferinnen  als Basis der erfolgreichen und intensiven Arbeit nach draußen für die Menschen, die der Hilfe benötigen. Mit eigenen zusätzlichen Aktionen, so Schmidt, werde dieser Zusammenhalt besonders gefördert, sei es mit dem aktuell erfolgten sonntäglichen „Neujahreskaffee“, aber auch mit außenwirksamen Aktivitäten wie der Teilnahme am „Weihnachtsmarkt“ und am „DRIVE“. Das gegenseitige  „Geben und Nehmen“ präge auch die engagierte Tätigkeit der Helferinnen und Helfer. Mit 214 Mitgliedern, bei der Gründung 2006 waren es 49, habe die Nachbarschaftshilfe eine breite Basis, die mithelfe, den erforderlichen Kostenausgleich zu finanzieren. Ziel sei es, die Mitgliederzahl auf 250 zu erhöhen, so Ulrike Schmidt. Ein Gedenken an die verstorbenen Mitglieder erinnerte an die Gemeinsamkeit aller, dafür Sorge zu tragen, dass durch persönliches Engagement konkrete Hilfe gebracht werden kann.

Umfangreiche Hilfe

Einsatzleiterin Ramona Rehnisch informierte die anwesenden Mitglieder über die vielseitige Tätigkeit der Nachbarschaftshilfe: In 3.997 Einsatzstunden wurden von 38 Einsatzkräften 86 Hilfesuchende betreut und dabei auch für die Fahrt zu Ärzten, zum Einkaufen oder sonstigen Terminen 17.544 km gefahren. „Die Nachbarschaftshilfe“, so Ramona Rehnisch, „ist kein Taxiunternehmen, alle gefahrenen Kilometer sind ausschließlich Bestandteil der Betreuungsleistung, die gleichzeitig mit einer umfassenden Unterstützung bei der Wahrnehmung der Termine verbunden ist“. Die Nachbarschaftshilfe ist für alle da, die der Unterstützung bedürfen, also generationenübergreifend, stellte Rehnisch fest. Anhand verschiedener Beispiele machte sie dies deutlich. Immer dann, wenn sie gebraucht wird – nicht aber für Pflegeleistungen – stehen sowohl die Einsatzleitung für die Beratung und Unterstützung, wie die Helferinnen  für die Unterstützung im Alltag, insbesondere auch in der Demenzbetreuung, der Alltagsbegleitung und auch als Entlastung für pflegende Angehörige zur Hilfe bereit. Ohne Unterschied der Konfession und Weltanschauung. Immer mehr auch für die Begleitung bei Arztbesuchen , Einkäufen oder alltäglicher Teilhabe am öffentlichen Leben.

Anerkannte Dienstleistung

Durch die Anerkennung zur Hilfe in der Demenzbetreuung und Betreuung bei der eingeschränkten Alltagskompetenz, fast alle Helferinnen sind entsprechend speziell ausgebildet und nehmen regelmäßig an Fortbildungen teil, können 56 Prozent der geleisteten 3997 Einsatzstunden über die Pflegekassen direkt abgerechnet werden. Lediglich  1727 Stunden  wurden direkt von den Hilfesuchenden bezahlt.

Rehnisch sprach allen Helferinnen und Helfer ein hohes Lob und Dank für ihre engagierte Tätigkeit aus, die hohe Zuwendung und auch Bereitschaft großen ehrenamtlichen Engagements bedeute. Auch weit über die kleine Aufwandsentschädigung hinaus, denn alle Fortbildungsstunden, Teilnahme an Dienstbesprechungen und Informationsabenden erfolge ehrenamtlich. Dank galt auch dem engeren Vorstand und Rita Schäfer, ihrer Stellvertretung als Einsatzleiterin.

Mit Beiträgen und Spenden helfen

Der umfangreiche Kassenbericht von Wolfram Bläsi wurden die Mitglieder über die finanzielle Entwicklung informiert. Die Buchhaltung erfordert durch den „Geschäftsbetrieb“ intensive Arbeit, immerhin wurden im vergangenen Jahr 2.500 Buchungsfälle vorgenommen. Die Tätigkeit als Nachbarschaftshilfe in sich ist auch im vergangenen Jahr defizitär,  dort ergab sich ein Verlust von 5.772 Euro, der durch die Mitgliedsbeiträge, Spenden und Zuschüsse ausgleichen ließ, und im Endergebnis ein Überschuss von 1.411,77 Euro ( im Vorjahr ein Minus von 764 Euro ) verzeichnet werden konnte. Den Bericht der Kassenprüfer Johann Oberle und Friedhelm Bär  gab Johann Oberle. Sie attestierten dem Rechner Wolfram Bläsi eine hervorragende Buchhaltung ohne Fehl und Tadel und empfahlen, ihn für seine ausgezeichnete Tätigkeit zu entlasten. Ulrike Schmidt schloss sich dem Dank an Wolfram Bläsi an, der diese intensive und umfangreiche Arbeit ausgezeichnet ausführe. Die Entlastung erfolgte, auf Antrag von Johann Oberle, ebenso einstimmig, wie anschließend die Entlastung des gesamten Vorstandes.

Wahl des Vorstandes

Mit einem besonderen Dank an Herbert Andlauer, der seit der Gründung der Nachbarschaftshilfe als Beisitzer dem Vorstand angehörte, in dieser Zeit „immer“ und für alles da war, sich hervorragend einsetzte, nun aber „altershalber“ nicht mehr kandidieren möchte, übergab sie ihm die Wahlleitung für die Wahl der Vorsitzenden. Andlauer nutzte die Gelegenheit, allen in der Nachbarschaftshilfe, dem Vorstand und vor allem den Helferinnen und Helfern für ihre engagierte Arbeit zu danken.

In den folgenden Einzelwahlen, wurden, jeweils einstimmig gewählt:

1.Vorsitzende Ulrike Schmidt, 2. Vorsitzender Josef Walz, Rechner Wolfram Bläsi, Schriftführer Herbert Birkle. Als Beisitzer wurden gewählt Günter Baumann, Heike Ganter-Wasmer, Eva Hecht, Olga Meier, Klaus Keller und neu Jutta Oberle. Kassenprüfer Johannes Oberle und neu Peter Schwanz.

Gebührenerhöhung

Ab 1. Juli 2019, so informierte Ulrike Schmidt die Mitglieder, wird  der für die Leistungen der Nachbarschaftshilfe erhobene Aufwandsentschädigung um 50 cts. erhöht, dies sind werktags 10 Euro je Stunde und sonn- und feiertags 11 Euro je Stunde. Diese Erhöhung komme ausschließlich den Helferinnen und Helfer zugute, eine Erhöhung erstmals seit der Gründung der Nachbarschaftshilfe im Jahr 2006, um damit deutlich zu machen, dass diesen nicht nur Worte, sondern auch mit Taten durch eine kleine Erhöhung der Aufwandsentschädigung von bisher 7.50 auf 8 Euro gedankt wird. Ein „schokoladiges“ Danke an den bisherigen Vorstand durch die Einsatzleitung, ein Essensgutschein für Herbert Andlauer für langjährige Tätigkeit als Beisitzer und einen Blumenstrauß durch Eva Hecht zur Wiederwahl als Vorsitzende waren die äußeren Zeichen des Dankes für die besondere Arbeit und Wunsch für weiterhin erfolgreiche Arbeit. Am 7. Juli werden nachmittags alle Mitglieder, Helfer und Hilfsbedürftigen zum Sommerfest im Pfarrzentrum St. Martin eingeladen.

Herbert Birkle

 

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Mitgliederversammlung 2019
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Neujahrskaffee 2019
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Drive - mit Schwung in den Frühling 2018
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1. Hilfe-Kurs 2018
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gemütlicher Nikolauskaffee 2017
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Ausflug nach Breisach 2017
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Mitgliederversammlung 2017
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Bildergalerie: 1. Hilfe-Kurs 2017
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Bildergalerie: Jubiläumsfeier 2016
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